Dezember
Sa
02
20:00 Einlass
Konzert
Konzert
The Jerks // Grey Fries
Sa., 02. Dezember, 20:00 Einlass
The Jerks // Grey Fries
Lilienthal e. V. / VVK 5 Euro, AK 8 Euro / Kulturhalle Abdera

10 Jahre machen aus wilden Jungs Männer, aus Stoppeln Vollbärte, aus Gebrüll Gesang und aus drei Akkorden manchmal fünf.
Vor 10 Jahren sind The Jerks das erste mal zusammen auf der Bühne gestanden. Was die Band schon damals auszeichnete ist unendliche Energie und Liebe für ihre Musik.
In den letzten Jahren hat die Band von der kleinsten Bierkneipe in der schwäbischen Einöde bis zu den großen deutschen Festival-Bühnen alles mitgenommen, was ging.
Mit zwei erfolgreichen EPs, dem Debut-Album “NOW.” und über 250 gespielten Konzerten ist die vierköpfige Stuttgarter Band mit ihrer neuen Platte “BALBOA” endlich dort, wohin sie in den letzten Jahren wollte.
The Jerks sind: Chrisse Jerk (Bass and Vocals), Simon Jerk (Vocals and Guitar), Chris Jerk (Drums), André Jerk (Organ and Synths).


Grey Fries ist eine Zwei-Mann-Band aus Marburg. Das Duo spielt deftigen Garage-Rock mit Cello, Posaune, Schlagzeug und Gitarre.

Fr
15
20:00 Einlass
Sonstiges
Sonstiges
Ronja von Rönne - Heute ist leider schlecht
Fr., 15. Dezember, 20:00 Einlass
Ronja von Rönne - Heute ist leider schlecht
Lilienthal e. V. / VVK 10 Euro, AK 13 Euro / Kulturhalle Abdera
"Positiv denken ist sehr in. Dabei ist das großer Unsinn. Wenn man zum Beispiel sehr einsam ist, hilft es auch nicht, sich einzureden, man sei eigentlich nur die kleinste Polonaise der Welt."
Die junge Autorin Ronja von Rönne liest aus ihrem neuen Roman "Heute ist leider schlecht - Beschwerden ans Leben". Dieser ist eine Sammlung ihrer besten Kolumnen aus der "Welt am Sonntag" und ihrem Blog "Sudelheft" sowie neuen Texten. Frech, witzig, scharfsinnig, provozierend und wortgewaltig setzt sie sich mit den Lebensentwürfen unserer Zeit auseinander.

"Ronja von Rönne ist [...] der neue Stern am Himmel des deutschen Popliteratentums." Deutschlandradio Kultur

Ronja von Rönne, 1992 in Berlin geboren, schreibt für die Welt am Sonntag. 2016 erschien ihr erster Roman "Wir kommen" und 2017 ihr zweites Buch "Heute ist leider schlecht - Beschwerden ans Leben". Sie lebt in Berlin und Grassau.

Tickets gibt's bei Reservix bis zum Vortag der Veranstaltung. Eine Bestellung über unseren Ticketshop ist nur bis 6 Tage vor der Veranstaltung möglich. Im Büro können Tickets bis zum Vortag der Lesung gekauft werden.
Außerdem gibt es Vorverkaufskarten bei krasserstoff: https://krasserstoff.com/event/106681
https://abdera-bc.de/pics/Ticketingpartner-Schrift-Orange-120x80.jpg
Mit freundlicher Unterstützung der Stadtbuchhandlung Programmbild
Februar
Sa
10
21:00 Einlass
Konzert
Konzert
Jahcoustix
Sa., 10. Februar, 21:00 Einlass
Jahcoustix
Lilienthal e. V. / VVK 9 Euro, AK 12 Euro / Kulturhalle Abdera
Er ist seit 15 Jahren fester Bestandteil der internationalen Reggae-Szene: Dominik Haas aka. Jahcoustix. Nach sieben veröffentlichen Platten und zahlreichen Auftritten, unter anderem mit Patrice, Gentleman und Shaggy, ist er aus der internationalen Reggae-Szene nicht mehr wegzudenken.
"Seriously Positive" heißt sein neuestes Werk. Die Botschaft in "ernsthaften" Zeiten "positiv" zu bleiben, zieht sich thematisch durch das Album. Positiv geladene Musik, die tiefgründige und ernsthafte Inhalte anspricht. Vom Klang her orientiert sich das Album am Reggae der 70er Jahre und die Einflüsse jamaikanischer Vorbilder haben deutliche Spuren hinterlassen.

Fr
23
20:00 Einlass
Konzert
Konzert
Rainer von Vielen
Fr., 23. Februar, 20:00 Einlass
Rainer von Vielen
Lilienthal e. V. / VVK 11 Euro, AK 14 Euro / Kulturhalle Abdera
Nenn es Zen-Metal, Teufels-Pop, Breitband-Minimalismus oder LoFi-Glam – Rainer von Vielen machen Bastard-Pop. Und den tragen sie seit rund zehn Jahren in die Welt: vom Hamburger Hafenklang zum Oberammergauer Heimatsound, vom Theater Basel zum Wiener Protestsongcontest, von der Tatort-Vertonung zum Fusion Festival.
Mit Gitarre (Mitsch Oko), Bass (Dan le Tard) und Schlagzeug (Sebastian Schwab) erschafft die Band über elektronische Sounds ein vieldimensionales Klangbild. Bei alldem steht Rainer mit Kehlkopf-, Falsett- und Sprechgesang im Zentrum.
Seine Texte handeln von Sehnsucht nach innerer Ruhe, vom Kampf, den Alltag zu überwinden, vom Gefühl, alles gesehen zu haben und doch nichts zu wissen.
Im Februar 2017 hat die Band aus dem Allgäu ihr sechstes Studioalbum "Überall Chaos" herausgebracht.
April
Sa
28
21:00 Einlass
Konzert
Konzert
Lemur // Die Rache der Tiere
Sa., 28. April, 21:00 Einlass
Lemur // Die Rache der Tiere
/ VVK 11 €, Abendkasse 14 € / Kulturhalle Abdera

Lemur, der Wahlberliner Rapper und Produzent, hat keinen Bock mehr aufs Menschsein. Mutiert zum Feuchtnasenaffen redet er Klartext: Die Tiere haben Beef mit uns. Der Planet übrigens auch. Aber egal. Lasst uns feiern, bis es zu Ende geht, denn stigge-di-sterben tun wir sowieso alle irgendwann. Vielleicht ja schon morgen, denn bei Lemur hat der Tod Logen-Plätze.
„Der Godfather des Galgenhumors;
wenn er besoffen ist, nimmt er auch mal den Falschen mit fort.
Sagt am nächsten Morgen, tut ihm leid, sein Film ist gerissen.
Wie oft ihm das passiert, verdammt, ich glaub, das willst du nicht wissen.“
(„Sterben“)
Lemurs neues Album „Die Rache der Tiere“ ist ein einziger Abgesang auf den Zustand unserer Gesellschaft. Seine menschliche Schlachteplatte startet ganz weit oben, in der Freiheit des Weltalls. Dann schmiert sie songweise ab, dringt tief ein in den Gemischtwarenladen des Lebens, um sich am Ende doch noch einmal in die Lüfte zu schwingen. Denn auch das ist Lemur: hypersensibel bis bipolar schwankt er von einer glücklichen Phase in einen depressiven, misanthropischen Zustand und wieder zurück. „Auf dieser Platte ist das Gefühl des Aufbruchs in sehr vielen Songs ein Thema. Die Erkenntnis, nach allem Abgründigen, das ich erlebt habe, immer noch am Leben und ziemlich gesund zu sein, und außerdem das machen zu können, was ich liebe, hat viele Zweifel und Ängste besiegt.“
Ein Lemur muss tun, was ein Lemur tun muss. Und diese Lieder, sie müssen eben raus aus ihm. „Ich bin sehr getrieben. Schreiben und produzieren ist bei mir genauso lebenswichtig wie Essen, Schlafen und Stuhlgang, wobei der Schlaf oft hinter das Musizieren zurücktreten muss.“ Er baut die besten Beats wenn’s ihm scheiße geht, rappt er in „Batterie“, und so bringen auch seine schlechtesten Gemütsphasen noch Positives hervor. Die Energie richtet er gegen alles, was ihn kaputtmacht – religiöse Konflikte, soziale Gleichschaltung, Online-Zeitverschwendung, der Kater am Montagmorgen. Doch am Ende geht die Sonne auf, auch wenn er sie gar nicht gleich erkennt, zu lange hat er sie schon nicht mehr gesehen.
Mai
Do
10
20:00 Einlass
Konzert
Konzert
Brother Dege & The Brotherhood of Blues
Do., 10. Mai, 20:00 Einlass
Brother Dege & The Brotherhood of Blues
Lilienthal e. V. / VVK 12 Euro, AK 15 Euro / Kulturhalle Abdera
Lange war Brother Dege eines der bestgehütetsten Geheimnisse der Südstaaten - bis Hollywood rief! Kultregisseur Quentin Tarantino untermalte mit dem Song "Too old to die young" eine Schlüsselszene des Blockbusters "Django unchained". Auch auf dem Soundtrack des Films ist der preisgekrönte Songwriter und Slide-Gitarrist vertreten. Dege Legg hat bislang 10 Alben veröffentlicht. Seine Musik wurde für Dokumentarfilme eingesetzt und selbst MTV oder VIVA featuren diese. Brother Dege ist ein authentischer Künstler mit einer großen musikalischen Bandbreite: Neben Delta Blues und Southern Rock fließen auch Indie und Psychedelic mit ein.

Sa
12
21:00 Einlass
Konzert
Konzert
Ein Abend mit Max Prosa
Sa., 12. Mai, 21:00 Einlass
Ein Abend mit Max Prosa
Lilienthal e. V. / VVK 12 Euro, AK 15 Euro / Kulturhalle Abdera
Ein Abend mit Max Prosa zwischen Lyrik, Liedern und Erzählungen. Im Gepäck: Ein Buch, das im Februar im Schwarzkopf Verlag erscheint und eine Rückbesinnung auf den Kern, auf Prosa, seine Texte, sein Instrument.

Am Anfang war der Text. Worte, Verse, Reime – noch nie hatte Max Prosa Probleme, seine Gedanken und Beobachtungen zu Papier zu bringen. Prosa hätte ein großer Dichter werden können, aber er hatte mehr im Sinn: seine Poesie mithilfe von Musik in einen neuen Kontext zu überführen und so ein großes organisches Ganzes zu erschaffen. "Mir geht es nicht unbedingt darum, etwas zu sagen, was noch nie gesagt wurde", sagt Prosa. "Sondern ich will das, was bereits gesagt wurde, so formulieren, dass es gefühlt wird."